29. JANUAR 2015

Bewohner- und Parkscheinzonen zusammenlegen

 

Aus Sicht des Saarbrücker Bundestagsabgeordneten Thomas Lutze – selbst Nutzer eines „Bewohner-Ausweises“ im Nauwieser Viertel muss die Parkraumaufteilung in der Saarbrücker Innenstadt komplett umgestaltet werden. „In allen anderen vergleichbaren Großstädten sind Bewohnerzone und Parkscheinzone nicht getrennt. Das heißt, man kann parken, wenn man einen Parkschein löst oder eine Anwohnerkarte hat. Die künstliche Trennung in Saarbrücken hat teilweise zur Folge, dass Bewohner einen Strafzettel bekommen, wenn sie auf der falschen Straßenseite parken. Sie parken dann vielleicht direkt vor ihrer Haustür, aber leider in der Parkscheinzone.“

Außerdem hätte eine Zusammenlegung den Vorteil der zeitlichen Aufteilung. „Bewohner sind häufig erst abends zu hause. Sie benötigen „ihren Parkraum“ also tagsüber eher nicht. Dann könnten Besucher – zum Beispiel Einkaufskunden –die Parkräume der Bewohner mit nutzen und Geld in die Parkschein-automaten werfen. Abends wiederum, wenn die Geschäfte geschlossen sind, hätten Bewohner mehr Freiraum für ihre Fahrzeuge. Das setzt aber voraus, dass die Parkraum-bewirtschaftung bis 22 Uhr kontrolliert wird. Auch dies ist in vielen anderen Großstädten üblich“, so Lutze, der im Bundestag Mitglied des Verkehrsausschusses ist.

 

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