5. FEBRUAR 2016

Hartz IV ist der soziale K.O.

 

 

Hartz-IV ist alles andere als witzig! Deshalb hat Dieter Gräbner (links) das Buch ´Hartz IV ist der soziale K.O.´ geschrieben, in dem vor allem die Betroffenen zu Wort kommen. Der Saarbrücker Blattlaus-Verlag fungiert als Herausgeber und Vertrieb. Mit beiden zusammen werden wir in den nächsten Monaten Lesungen organisieren, damit diese menschenverachtende Politik in einem der reichsten Länder endlich ein Ende hat. Denn ohne Armut per Gesetz lacht es sich auch wieder leichter.

Zum Buch: Hartz IV ist der soziale K.O. - Dieter Gräbner beschreibt in seinem neuen Buch „Hartz IV ist der soziale K.O.“ die Lebenswege von Menschen, die ihre Arbeit verloren haben. Er gibt den Menschen, die von Hartz IV betroffen sind, ein Gesicht. Das Buch beschäftigt sich nicht mit Statistiken, Ansprüchen, Formularen oder Arbeitslosenzahlen. Wie lebt man von der Hartz IV - Grundsicherung? Wer sind die Langzeitarbeitslosen, die Hartz IV Empfänger? Dieter Gräbner hat fast ein ganzes Jahr recherchiert, hat mit Hartz IVern aus Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und in Sachsen, mit arbeitslosen Müttern und Vätern und deren Kindern, mit alleinstehenden Erwachsenen, die über 50 Jahre alt und ohne Job und Hoffnung sind, mit Jugendlichen und Heranwachsenden ohne Schulabschluss und Ausbildung gesprochen. Das Buch von Dieter Gräbner ist ein authentischer Report, in dem Hartz IV Empfänger erzählen, wie sie leben und warum sie so leben müssen



Zum Autor: Dieter Gräbner (* 16. Juni 1939 in Dresden) ist ein deutscher Journalist und Autor. Gräbner absolvierte nach der Mittleren Reife eine kaufmännische Speditionslehre, arbeitete dann für verschiedene Speditionsunternehmen und begann 1964 seine journalistische Tätigkeit als freier Mitarbeiter der Frankfurter Allgemeinen Zeitung im Ressort Sport und beim Hörfunk des Hessischen Rundfunks. Er studierte zwei Semester an der Abendschule der Akademie für Welthandel und ebenfalls zwei Semester an der Abendschule des Städelschen Kunstinstitutes in Frankfurt am Main Zeichnen und Malen. Seit 1965 arbeitete er in verschiedenen Funktionen und Aufgabenbereichen als Reporter und Redakteur für die Frankfurter Rundschau, Neue Revue, Bild-Zeitung, Abendpost/Nachtausgabe, Quick, Stern, Die Zeit und die Allgemeine Jüdische Wochenzeitung. Von 1992 bis 2004 war er Leitender Redakteur und Ressortchef der Ausgabe Stadtverband Saarbrücken der Saarbrücker Zeitung, für die er auch heute noch als Serien-Autor tätig ist. Er schrieb als Ghostwriter Reden und Beiträge für Politiker, Manager und Künstler und entwickelte PR-Strategien für Verbände und Institutionen. Als Buchautor beschäftigte er sich vor allem mit zeitgeschichtlichen Themen. 2001 erhielt er den ersten Preis des Lokaljournalistenwettbewerbes der Konrad-Adenauer-Stiftung für herausragende journalistische Leistungen, 2002 den Sonderpreis des Lokaljournalistenwettbewerbs der Konrad Adenauer-Stiftung. 2013 wurde Dieter Gräbner mit der Ehrenmedaille des Volkswohlbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge Landesverband Saar für besondere Verdienste ausgezeichnet.

Aus: Seite „Dieter Gräbner“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 8. November 2015, 13:06 UTC. URL: https://goo.gl/wEq3P0 (Abgerufen: 5. Februar 2016, 16:01 UTC)

 

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