08. DEZEMBER 2018

Das Saarland bleibt verkehrspolitisch nicht auf der Höhe der Zeit

 

Anlässlich des morgigen Fahrplanwechsels der Bahn erklärt Thomas Lutze, saarländischer Bundestagsabgeordneter: „Das Saarland stagniert bei der Frage der bundesweiten Anbindung an den Schienenfernverkehr. Während allerorts die neue Direktverbindung Saarbrücken - Berlin hochgejubelt wird – ein ICE an sechs Tagen pro Woche – bleibt realistischer Weise festzustellen: Es wurde lediglich die bisherige ICE-Verbindung nach Leipzig und Dresden in Richtung Berlin umgeleitet. Hinzu kommt, dass dieser ICE zwischen Mannheim und Frankfurt nicht die Schnellstrecke nutzen kann, sondern Zwischenstopp in Benzheim und Darmstadt auf einer langsamen Nebenstrecke machen muss. Hier gehen mindestens 20 min Reisezeit vollkommen verloren“, so Lutze.
Aber auch im Nahverkehr nicht viel Neues, und vor allem keine Trendwende: „Zwar werden auf zwei Nebenstrecken die musealen Triebwagen der Baureihe 628 durch moderne Triebfahrzeuge ersetzt. Gleichzeitig verkündet der SaarVV aber eine Preiserhöhung für Monatskartenbesitzer (Schüler und Senioren). Gerade die, die auf den ÖPNV angewiesen werden, werden abgezockt., so Lutze abschließend.

 

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